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TU Clausthal öffnet parallel zum Clausthaler Stadtfest-Auftakt ihre Türen

Erstellt von Leif Steuernagel |

Einblicke in das universitäre Leben an der TU Clausthal für Öffentlichkeit.

Ergänzend zum Programm des Stadtfestes konnten Besucher verschiedene Angebote der TU wahrnehmen.

Am Freitag, dem 12. Juni 2026, öffnete die TU Clausthal bei der Langen Nacht der Wissenschaft ihre Türen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die Hochschule stärker für die Bevölkerung zu öffnen, erklärte Mitorganisator Dr. Leif Steuernagel. An zahlreichen Stationen konnten Besucher Wissenschaft und Forschung selbst erleben. Große Aufmerksamkeit zog der humanoide Roboter im Hauptgebäude der TU auf sich, der Besucher begrüßte, Hände schüttelte und sogar tanzte. Der Roboter wird an der Universität unter anderem für Forschungsprojekte eingesetzt, die etwas auch in der Medizin Anwendung finden könnten. Auch in der Geosammlung der TU im Hauptgebäude riss der Besucherstrom nicht ab und das Angebot, eine Entdeckungsreise durch die umfangreiche Mineraliensammlung durchzuführen, wurde gerne angenommen.

Neben den Aktionen am Hauptgebäude der TU wurde die Lange Nacht der Wissenschaft in einem Wissenschaftsdreieck durchgeführt. So war der Mitmach-Campus auf zwei weitere Institute aufgeteilt. Am Institut für Mathematik konnte ein praktischer Einblick in verschiedene Forschungsthemen der TU gewonnen werden. 

Am Internationalen Zentrum Clausthal konnten Kinder auf eine imaginäre Weltreise gehen, Stempel sammeln und verschiedene Länder kennenlernen. Besonders beliebt war eine Station, an der internationale Gewürze am Geruch erkannt werden mussten.

Gut besucht war zudem der Science Slam im Audimax. Rund 200 Besucher verfolgten die Vorträge von fünf Studierenden oder Promovierenden der TU Clausthal, die ihre Forschung möglichst anschaulich präsentierten. Den Sieg sicherte sich Lukas Noeßelt mit seinem Beitrag über die Gesundheit am Arbeitsplatz und die Wirkung von Bewegungspausen.

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